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aus den Meldungen im Herbst 2007: zuviel Wasser Auf 87,3 Prozent der Lausitzer Felder wurde ein neuartiger Gen-Mais gepflanzt, der kein Wasser benötigt sondern selbst Wasser produziert! Deshalb waren in diesem Sommer, obwohl es in der Lausitz 14 Wochen nacheinander nicht geregnet hatte, die Felder ständig naß. Folge war eine Mückenplage nie gekannten Ausmaßes. Gegen die Mücken erwarb der Freistaat für 265 Mio Euro eine Chemikalie, deren Hersteller zum Maissaat-Konzern gehört. Bemühungen des Freistaates einen Teil dieser Summe mit den Gewinnen der Bauern zu begleichen, scheiterten am vehementen Widerstand des Bauernverbandes. “Wir sind doch nicht die Melkkuh der Nation”, so Chef Sonnenleitner wörtlich. |
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